Der Stern

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DIE STERNE

Elfi

Die gute Seele im Stern

«Von der Hand in den Mund, darf beim Mundräubern, im Kräutergarten oder wild in der Natur ganz wörtlich genommen werden. Ob Beeren oder Kräuter, wir probieren und verkochen, was uns in die Hände kommt!»

Fein Dunken

Momente, die alle mitnehmen


Was im Stern hängen bleibt, sind oft nicht die großen Programmpunkte, sondern die liebevoll gemachten Momente dazwischen.


Im Stern geht es nicht um Programmpunkte, die man einfach konsumiert. Es geht um Dinge, die man miterlebt, ausprobiert und weitererzählt. Um Nachmittage auf den Larchwiesen, ums Mithelfen, Kosten, Draußensein und um kleine Erlebnisse, die oft länger hängen bleiben als der große Ausflug. Genau darin liegt ein Teil dessen, was den Stern besonders macht: Vieles wirkt einfach, ist aber mit viel Gefühl, guten Ideen und Menschen gestaltet, die wissen, wie aus einer Aktivität ein echter Moment wird.

Die netten Geschichten passieren dazwischen
Mal beginnt das ganz einfach mit Opa Toni beim Tierefüttern, einem Waldtag oder einer Runde mit dem Leih-a-Pony. Mal wird gemeinsam draußen gekocht, auf den Larchwiesen ausgeputzt oder Erdäpfel gesetzt, bevor später alle wieder beim Ponywandern, beim Familienfest oder beim Gartenzauber zusammenkommen. Während die Kinder schon beim Kinderabendessen sitzen, beginnt für die Großen vielleicht ein kulinarischer Abend zu zweit – und später trifft man sich draußen wieder auf ein Dessert unter freiem Himmel. Genau diese Mischung aus Menschen, liebevoll gemachten Programmen und echtem Miteinander macht den Stern so besonders.

Nachhaltigkeit läuft ganz selbstverständlich mit
Nachhaltigkeit wird im Stern nicht erklärt wie ein Schulfach, sondern ganz nebenbei mitgelebt, wenn gemeinsam gepflanzt, gesammelt, verwertet, draußen gekocht oder Natur wirklich erlebt wird. Auch das Klima-Spiel gehört dazu – spielerisch, leicht und mit dem Gedanken, dass man verstehen kann, was einen Unterschied macht, ohne dass gleich alles schwer wird. Und selbst bei der Mobilität bleibt diese Haltung spürbar: mit kurzen Wegen, kostenlosen Mountainbikes und Öffis sowie Rabatten rund um die grüne Anreise.

Ein Rhythmus, der gut tut
Dazu kommen die Erlebnisse, die den Stern so besonders machen: Mundräubern mit Elfi, Yoga in den Larchwiesen, eine Bike-Tour oder ein Sonnenaufgang mit Patric, eine Nacht beim Heuschnarchen oder die großen Höhepunkt-Wochen mit Alm-Schlafen, Baumhaus- oder Seifenkistenbauen. Genau daraus entsteht der Rhythmus im Stern: nicht starr, nicht künstlich, sondern ähnlich wie die Genuss-Zeit – als Rahmen, in dem vieles gut zusammenpasst und Familien ihren eigenen Takt finden.


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Nachhaltigkeit läuft ganz selbstverständlich mit
Nachhaltigkeit wird im Stern nicht erklärt wie ein Schulfach, sondern ganz nebenbei mitgelebt, wenn gemeinsam gepflanzt, gesammelt, verwertet, draußen gekocht oder Natur wirklich erlebt wird. Auch das Klima-Spiel gehört dazu – spielerisch, leicht und mit dem Gedanken, dass man verstehen kann, was einen Unterschied macht, ohne dass gleich alles schwer wird. Und selbst bei der Mobilität bleibt diese Haltung spürbar: mit kurzen Wegen, kostenlosen Mountainbikes und Öffis sowie Rabatten rund um die grüne Anreise.

Ein Rhythmus, der gut tut
Dazu kommen die Erlebnisse, die den Stern so besonders machen: Mundräubern mit Elfi, Yoga in den Larchwiesen, eine Bike-Tour oder ein Sonnenaufgang mit Patric, eine Nacht beim Heuschnarchen oder die großen Höhepunkt-Wochen mit Alm-Schlafen, Baumhaus- oder Seifenkistenbauen. Genau daraus entsteht der Rhythmus im Stern: nicht starr, nicht künstlich, sondern ähnlich wie die Genuss-Zeit – als Rahmen, in dem vieles gut zusammenpasst und Familien ihren eigenen Takt finden.

DIE STERNE

Elfi

Die gute Seele im Stern

«Von der Hand in den Mund, darf beim Mundräubern, im Kräutergarten oder wild in der Natur ganz wörtlich genommen werden. Ob Beeren oder Kräuter, wir probieren und verkochen, was uns in die Hände kommt!»

Fein Dunken

Momente, die alle mitnehmen


Was im Stern hängen bleibt, sind oft nicht die großen Programmpunkte, sondern die liebevoll gemachten Momente dazwischen.


Im Stern geht es nicht um Programmpunkte, die man einfach konsumiert. Es geht um Dinge, die man miterlebt, ausprobiert und weitererzählt. Um Nachmittage auf den Larchwiesen, ums Mithelfen, Kosten, Draußensein und um kleine Erlebnisse, die oft länger hängen bleiben als der große Ausflug. Genau darin liegt ein Teil dessen, was den Stern besonders macht: Vieles wirkt einfach, ist aber mit viel Gefühl, guten Ideen und Menschen gestaltet, die wissen, wie aus einer Aktivität ein echter Moment wird.

Die netten Geschichten passieren dazwischen
Mal beginnt das ganz einfach mit Opa Toni beim Tierefüttern, einem Waldtag oder einer Runde mit dem Leih-a-Pony. Mal wird gemeinsam draußen gekocht, auf den Larchwiesen ausgeputzt oder Erdäpfel gesetzt, bevor später alle wieder beim Ponywandern, beim Familienfest oder beim Gartenzauber zusammenkommen. Während die Kinder schon beim Kinderabendessen sitzen, beginnt für die Großen vielleicht ein kulinarischer Abend zu zweit – und später trifft man sich draußen wieder auf ein Dessert unter freiem Himmel. Genau diese Mischung aus Menschen, liebevoll gemachten Programmen und echtem Miteinander macht den Stern so besonders.

Nachhaltigkeit läuft ganz selbstverständlich mit
Nachhaltigkeit wird im Stern nicht erklärt wie ein Schulfach, sondern ganz nebenbei mitgelebt, wenn gemeinsam gepflanzt, gesammelt, verwertet, draußen gekocht oder Natur wirklich erlebt wird. Auch das Klima-Spiel gehört dazu – spielerisch, leicht und mit dem Gedanken, dass man verstehen kann, was einen Unterschied macht, ohne dass gleich alles schwer wird. Und selbst bei der Mobilität bleibt diese Haltung spürbar: mit kurzen Wegen, kostenlosen Mountainbikes und Öffis sowie Rabatten rund um die grüne Anreise.

Ein Rhythmus, der gut tut
Dazu kommen die Erlebnisse, die den Stern so besonders machen: Mundräubern mit Elfi, Yoga in den Larchwiesen, eine Bike-Tour oder ein Sonnenaufgang mit Patric, eine Nacht beim Heuschnarchen oder die großen Höhepunkt-Wochen mit Alm-Schlafen, Baumhaus- oder Seifenkistenbauen. Genau daraus entsteht der Rhythmus im Stern: nicht starr, nicht künstlich, sondern ähnlich wie die Genuss-Zeit – als Rahmen, in dem vieles gut zusammenpasst und Familien ihren eigenen Takt finden.


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Nachhaltigkeit läuft ganz selbstverständlich mit
Nachhaltigkeit wird im Stern nicht erklärt wie ein Schulfach, sondern ganz nebenbei mitgelebt, wenn gemeinsam gepflanzt, gesammelt, verwertet, draußen gekocht oder Natur wirklich erlebt wird. Auch das Klima-Spiel gehört dazu – spielerisch, leicht und mit dem Gedanken, dass man verstehen kann, was einen Unterschied macht, ohne dass gleich alles schwer wird. Und selbst bei der Mobilität bleibt diese Haltung spürbar: mit kurzen Wegen, kostenlosen Mountainbikes und Öffis sowie Rabatten rund um die grüne Anreise.

Ein Rhythmus, der gut tut
Dazu kommen die Erlebnisse, die den Stern so besonders machen: Mundräubern mit Elfi, Yoga in den Larchwiesen, eine Bike-Tour oder ein Sonnenaufgang mit Patric, eine Nacht beim Heuschnarchen oder die großen Höhepunkt-Wochen mit Alm-Schlafen, Baumhaus- oder Seifenkistenbauen. Genau daraus entsteht der Rhythmus im Stern: nicht starr, nicht künstlich, sondern ähnlich wie die Genuss-Zeit – als Rahmen, in dem vieles gut zusammenpasst und Familien ihren eigenen Takt finden.

🌞

Fünfmal Stern

  • 1
    Mit Opa Toni Tiere füttern und Ponys ganz nah erleben
  • 2
    Waldtage mit Feuer, Schnitzmesser und Flying Fox
  • 3
    Pflanzen, sammeln, kochen - und damit noch Klimapunkte sammeln
  • 4
    Beim Gartenzauber kommen am Abend wieder alle zusammen
  • 5
    Sonnenaufgang, Bike-Tour, Yoga und Larchbaden für die Großen

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